IsoCarp Swiss National Delegation Ziele & Aktivitäten EVENTS KONGRESS LINKS KONTAKTE
2008 2009 2010 2011 2012 2013

EVENTS
Tagung "Kein Raum für die Schweiz", 6. November 2008

Die Nationale Delegation der Internationalen Gesellschaft der Stadt- und Regionalplaner (ISOCARP) möchte die Gelegenheit nutzen, Ihre Mitglieder und interessierte Gäste zu einer spannenden Diskussion einzuladen. Den inhaltlichen Rahmen bildet das derzeit in Arbeit befindliche "Raumkonzept Schweiz". Die vom Bund, gemeinsam mit den Kantonen, Städten und Gemeinden, erarbeiteten Raumentwicklungsstrategie Schweiz wird diesen Herbst in den Foren erneut diskutiert und soll 2009 vom Bundesrat verabschiedet werden. Mit unserer Veranstaltung möchten wir diese Thematik anhand von vier Qualitätszielen der räumlichen Entwicklung aufgreifen. Ziel ist eine offene Diskussion, aus der sich neue kreative Ideen für die Umsetzung der formulierten Entwicklungsstrategien in unterschiedlichen Regionen der Schweiz entwickeln können.

IMAGE: "CHOCOLATE, CHEESE AND CIGARS"
Wie präsentiert sich der Raum Schweiz nach aussen? Wodurch kann das Raumkonzept Schweiz das Image verändern – positiv – negativ? Welche Formen der Planung und Umsetzung sind hier erfolgversprechend?
>>> Präsentation

KNAPPHEIT:
Wie verändern knappe Ressourcen (Siedlungsfläche, Energie, Wasser, Freiraum etc.) unser räumlich wirksames Verhalten und die Planung zukünftig? Welche ressourcenorientierten Ansätze bietet das Raumkonzept Schweiz? Perspektiven...
>>> Präsentation


KREATIVITÄT:
Was sind die Zukunftsmotoren, die die räumliche Entwicklung zukünftig prägen? Welche Rolle nimmt in der Schweiz, sowohl in den Städten als auch in den ländlich geprägten Räumen, die vielgepriesene Creative Class ein? Andere gesellschaftliche Entwicklungen, welche zur Kreativität herausfordern?
>>> Präsentation


INNOVATION:
Wie können und sollen durch das Raumkonzept Schweiz Innovationen gefördert werden bzw. ausgelöst werden? In welchen Bereichen (Kontext Raumkonzept Schweiz) besteht dringender Bedarf an Innovationen und worin könnten diese bestehen? (Beispiele: Regionale Kooperationsformen in Wirtschaft und Sozialem, lokale Verankerung von Innovationsprozessen – "bottom up Prozesse")
>>> Präsentation


Begrüssung / Einführung:
Sabine Friedrich, sapartners, Zürich
Monika Klingele Frey, Amt für Städtebau, Stadt Zürich

Statements:
Image - Maria Lezzi, Planungsamt, Stadt Basel
Knappheit - Michael Güller, Güller Güller achitecture, urbanism, Zürich
Kreativität - Fred Wenger, Urbaplan, Neuchatel
Innovation - Daniel Müller-Jentsch, avenir Suisse, Zürich

Moderation im Panel und Plenum:
Peter Keller, NSL, ETH Zürich

Zusammenfassung und Ausblick:
Cla Semadeni, Raumplanungsamt Graubünden


Fred Wenger und Michael Güller

Maria Lezzi und Daniel Müller-Jentsch